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Grundlagen
Ringkanonen PDF Print E-mail
Geschichte
Written by Michael Oehlrich   
Friday, 26 March 2010 14:27
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Ringkanone - Bildausschnitt aus Meyers Konservationslexikon

Sie wurden auch als Mantelringkanonen bezeichnet - und in mehreren Ländern Europas in ähnlicher Weise gebaut und verwendet.

In den Forts und Zwischenwerken der Festung Köln waren – nach dem vorliegenden Quellenmaterial – auch 15 cm Ringkanonen aufgestellt, die von der Küstenartillerie abgegeben worden waren. Diese nämlich benötigte moderneres weit reichendes und vor allem auch schwereres „Material“  Das war zu dieser Zeit nicht unbedingt ein  Nachteil, zumal die Reichweiten solcher „Ringkanonen“ damals ausreichte, Belagerungskanonen eines möglichen Gegners in respektvoller Entfernung zu halten.

 
Mörser - Steilfeuerkanonen PDF Print E-mail
Geschichte
Written by Michael Oehlrich   
Friday, 19 March 2010 11:18
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Mörser vor dem Bensberger SchlossVier kleine preußische Mörser – also kurzrohrige Steilfeuerkanonen - umgeben ein „Heldendenkmal“ des Krieges von 1870/1871 vor der der ehemaligen Kadettenanstalt, dem heutigen Schlosshotel in  Bensberg.

Mörser sind Steilfeuerkanonen; sie können sowohl zur Verteidigung als auch zur Belagerung von Festungen  verwendet werden. Ihre Reichweite liegt – je nach Höhenrichtung, Kaliber und Ladung zwischen ca. 300 und einigen tausend Metern.

Ihr besonderer Vorteil besteht darin, dass sie, bedingt durch ihren steilen Einfallswinkel, einen Gegner in seiner Deckung treffen und zusätzlich auch außerordentlich zerstörerisch wirken können.

 
Was ist denn ein „Festungsrayon“? PDF Print E-mail
Geschichte
Written by Michael Oehlrich   
Sunday, 28 February 2010 09:54
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Rayonstein der Festung Köln (Festungsrayon FR 28)Von Besuchern des Festungsmuseums wird zuweilen die Frage gestellt:

Was ist denn ein „Festungsrayon“?

Eine umfangreiche Erklärung dazu finden wir im Meyers Konversationslexikon. Wir haben sie - stark gekürzt – etwas abgeändert zusammengefasst.

Es ist die bis zu gewissen Grenzen reichende nächste Umgebung permanenter Befestigungen, innerhalb derer die Benutzung des Grundeigentums gesetzlichen Beschränkungen unterliegt – damit die Schusswirkung der Verteidiger nicht beeinträchtigt werden kann und ein möglicher Angreifer nicht begünstigt werden kann.

 
Die Kasematte nach Mougin PDF Print E-mail
Geschichte
Written by Michael Oehlrich   
Sunday, 07 February 2010 20:27
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Kasematte nach Mougin - Fort de CondeLa casemate du Commandant Mougin

Die Kasematte nach Mougin – eine Besonderheit in der französischen Festungsbautechnik

Man findet sie in einigen Forts oder Batterien im Westen Frankreichs. Einige dieser raren Bauwerke konnten wir besichtigen.

Seit es Befestigungsanlagen gibt, war es stets das Bestreben, wertvolles Geschützmaterial so auf zustellen, dass es einerseits einen Angreifer wirksam stören oder bekämpfen konnte, anderseits aber auch vor einem Beschuss eines  Angreifers hinreichend sicher war. So wurden Geschütze schon sehr frühzeitig hinter Scharten oder in beschusssicheren Kasematten aufgestellt. Mit zunehmender Präzision und Reichweite der Geschütze im 19. Jahrhundert wurden neue Konzepte erforderlich.

 
Casemate de Bourges PDF Print E-mail
Geschichte
Written by Michael Oehlrich   
Tuesday, 05 January 2010 14:01
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Casemate de Bourges - Grundlagen des FestungsbauesMan findet sie – mit gewissen Abwandlungen – in zahlreichen französischen Forts oder Zwischenwerken. Insgesamt wurden 46 davon gebaut, allein im Bereich der Festung Verdun waren es 23, in Bereich der Festung Toul nur 8.

So z. B. im Fort de Vaux, Rozelier, Déramé, les Sartelles jeweils 2 – oder am Zwischenwerk von Froideterre 1, im Fort d’Uxegney 2 (Épinal), Fort de Bruley, Ecrouves etc. je 1 (Toul),

 
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