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Preußische Festung Cöln [PFC] 1815-1918
Die umfassendste Art der Erforschung der preußischen Festung Köln ist die klassische oder fundamentale Inventarisation. Im wissenschaftlich fundierten Rahmen des Inventars werden die Anlagen in der Gesamtheit ihres geschichtlichen Bestandes und Aussagewertes erschlossen.
Inventarisierung
Preußische Festung Cöln [PFC] 1815-1918
Abschnitt 1 - 12: Der Äußere Festungsgürtel
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Absteinung der Festung Cöln |
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Militärische Grenzsteine 1870-1918
Die Absteinung der preußischen Festung Cöln umfasste letztendlich weit über 1200 Grenzsteine. Diese immens große Anzahl begründet sich aus den verschiedenen Abgrenzungen, wie: 1. bis 3. RayonFläche um eine Festungsanlage, die starken Beschränkungen bzgl. Bebauung und Bepflanzung unterlag. Insbesondere sollte ein freies Sicht- und Schussfeld im Verteidigungsfall damit gewärleistet werden. der Festungen, Kehlrayon, das Festungsgelände selbst und der Jagdrayon des Kommandanten. Dazu kommen einige gravierende Rayonerweiterungen durch das Anlegen zusätzlicher Zwischenfeldbauten.
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Integration von Hochbunkern in ein modernes Stadtbild |
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Forschungsprojekt Hochbunker in Köln

Das Projekt dient der Dokumentation der noch vorhandenen Hochbunker im Kölner Stadtgebiet. Neben der Inventarisierung haben Nebenfragen wie die Integration in ein modernes Stadtbild oder auch die kulturelle Nutzung in den Nachkriegsjahren bis in die heutige Zeit einen großen Stellenwert.
Die Ergebnisse des ersten Forschungsabschnittes wurden im Dezember 2005 vorgestellt.
Ausstellung zur Integration der Hochbunker im Mai 2009 (Zur Ausstellungs-Infoseite)
Siehe auch:
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Akustische Eigenschaften in Festungsanlagen |
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Projekt zur Erforschung der Ausbreitung von Schallwellen innerhalb preußischer Festungsbauten unter besonderer Berücksichtigung der Veränderung der Lautstärke Die dem Forschungsprojekt zu Grunde liegende Fragestellung ist, ob und in welcher Lautstärke Detonationen, die innerhalb eines bestimmten Raumes in einem preußischen Festungsbau ausgelöst werden auch in den übrigen Räumen wahrgenommen werden. Es besteht die Vermutung, dass, je nach Auslösungsort der Detonation, sich das Detonationsgeräusch möglicherweise beim Durchlaufen der weiteren Räume und Gänge durch Resonanzen sogar verstärken kann.
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Das verschollene Kunstwerk |
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Geschrieben von: Jürgen Schneider
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Freitag, den 02. Oktober 2009 um 10:20 Uhr |
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Als im April 2005 einige CRIFA-Mitglieder den Spaten in die Hand nahmen ,um vor dem Eingang am Zwischenwerk VIII b einen wenige Zentimeter hinausragenden Stein zu entfernen, konnten sie noch nicht ahnen, welches spannende Stück Kunstgeschichte sich hinter diesem Fundstück verbergen würde. Die Überraschung war zunächst groß, als sich während der Freilegung herausstellte, welche Ausmaße der vermeintlich kleine Findling tatsächlich hatte. Es handelte sich bei dem sorgfältig behauenen Block offensichtlich um einen ca. 1,5 Kubikmeter großen aus Muschelkalkstein gefertigten ehemaligen „Denkmalsockel“, der jedoch seines Denkmals beraubt allem Anschein nach vor dem Zwischenwerk entsorgt wurde.
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